StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Genre: Abenteuerspiel
System: alle gängigen
Preis: 6,99 Eur
A Painter's Tale: Curon 1950 ist ein Abenteuerspiel, welches einem die letzten Monate des kleinen Südtiroler Dorfes Graun erleben lässt.
Hierbei vermischt sich die wahre Geschichte hinter dem Ort mit einer drum herum erzählten Romanze, A Painter's Tale ist also keine real erzählte Geschichte, beinhaltet aber einige Informationen zu der Geschichte des Dorfes, welches Anfang der 50er Jahre trotz Protesten der Dorfbewohner abgerissen wurde und bis auf die Spitze eines Kirchenturms im See versenkt wurde.
Ich kannte die Geschichte bisher nicht, scheinbar gibt's da aber seit kurzem auch eine Netflix Serie zu, auch auf Fiktion beruhend.
Wir spielen hier einen Maler, welcher gerade am entsprechenden See ist und in diesen auf magische Weise hineingezogen und zurück in die letzten Tage des Dorfes ins Jahr 1949 hineingezogen wird.
Unser Protagonist lernt hierbei die Dorfbewohner ein wenig mehr kennen und versucht, die Geschichte des Dorfes in andere Wege zu leiten.
Spielerisch gestaltet sich das recht simpel. Wir reden mit den Dorfbewohnern, lösen kleinere, sehr simple und nicht gerade viele Rätsel und erkunden ein wenig das Dorf. Das ganze ist grafisch recht simpel gestaltet und grafisch mit ein wenig Anleihen an Minecraft, nur in schöner, gehalten.
Nach spätestens zweieinhalb Stunden ist man auch mit dem Spiel durch, es ist also eher etwas für den kleinen Snack zwischendurch.
Auch wenns es spielerisch schon sehr simpel gehalten ist, ich fühlte mich ganz gut unterhalten. Die Geschichte des Dorfes interessierte mich und so blieb ich dann bis zum Ende dran. Durch sammelbare Gegenstände erhält man einige geschichtliche Fakten zum Hintergrund der ganzen Thematik, hier hätten es gern aber ein paar mehr Informationen zu sein dürfen.
Denn die darum gesponende Geschichte ist zwar grundsätzlich interessant, bleibt aber größtenteils oberflächlich.
Das ist für den Preis okay, keine Frage. Und der ist schlussendlich auch in meiner Bewertung berücksichtigt, die sich in etwa bei 70% bewegen würde.
A Painter's Tale ist gut für einen verregneten Abend zum spielen, bei dem man einfach mal ein kleines Spiel zwischendurch zocken mag. Einige interessante geschichtliche Fakten, eingebettet in eine fiktionale Geschichte der Dorfbewohner und das ganze mit deutschen Untertiteln. Ganz nett, nicht mehr und nicht weniger
Mehr Infos via
Steam
Offizieller Homepage
System: alle gängigen
Preis: 6,99 Eur
A Painter's Tale: Curon 1950 ist ein Abenteuerspiel, welches einem die letzten Monate des kleinen Südtiroler Dorfes Graun erleben lässt.
Hierbei vermischt sich die wahre Geschichte hinter dem Ort mit einer drum herum erzählten Romanze, A Painter's Tale ist also keine real erzählte Geschichte, beinhaltet aber einige Informationen zu der Geschichte des Dorfes, welches Anfang der 50er Jahre trotz Protesten der Dorfbewohner abgerissen wurde und bis auf die Spitze eines Kirchenturms im See versenkt wurde.
Ich kannte die Geschichte bisher nicht, scheinbar gibt's da aber seit kurzem auch eine Netflix Serie zu, auch auf Fiktion beruhend.
Wir spielen hier einen Maler, welcher gerade am entsprechenden See ist und in diesen auf magische Weise hineingezogen und zurück in die letzten Tage des Dorfes ins Jahr 1949 hineingezogen wird.
Unser Protagonist lernt hierbei die Dorfbewohner ein wenig mehr kennen und versucht, die Geschichte des Dorfes in andere Wege zu leiten.
Spielerisch gestaltet sich das recht simpel. Wir reden mit den Dorfbewohnern, lösen kleinere, sehr simple und nicht gerade viele Rätsel und erkunden ein wenig das Dorf. Das ganze ist grafisch recht simpel gestaltet und grafisch mit ein wenig Anleihen an Minecraft, nur in schöner, gehalten.
Nach spätestens zweieinhalb Stunden ist man auch mit dem Spiel durch, es ist also eher etwas für den kleinen Snack zwischendurch.
Auch wenns es spielerisch schon sehr simpel gehalten ist, ich fühlte mich ganz gut unterhalten. Die Geschichte des Dorfes interessierte mich und so blieb ich dann bis zum Ende dran. Durch sammelbare Gegenstände erhält man einige geschichtliche Fakten zum Hintergrund der ganzen Thematik, hier hätten es gern aber ein paar mehr Informationen zu sein dürfen.
Denn die darum gesponende Geschichte ist zwar grundsätzlich interessant, bleibt aber größtenteils oberflächlich.
Das ist für den Preis okay, keine Frage. Und der ist schlussendlich auch in meiner Bewertung berücksichtigt, die sich in etwa bei 70% bewegen würde.
A Painter's Tale ist gut für einen verregneten Abend zum spielen, bei dem man einfach mal ein kleines Spiel zwischendurch zocken mag. Einige interessante geschichtliche Fakten, eingebettet in eine fiktionale Geschichte der Dorfbewohner und das ganze mit deutschen Untertiteln. Ganz nett, nicht mehr und nicht weniger
Mehr Infos via
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