StephanKo
Kaffeefahrtpendler
System: Xbox/Playstation/PC
Genre: J-RPG
Preis: ca. 69,99 EUR
One Piece Odyssey ist seit gestern auf PC und den Xbox- und Playstation Konsolen erhätlich. Hierbei handelt es sich um ein typisches J-RPG klassicher Machart, auch wenn man den Kämpfen durch eine Art Stein/Schere/Papier Prinzip und nachgeordneten Gegenern (die man nicht direkt angreifen kann) ein wenig mehr Kniff verleiehen will. Ansonsten die durchaus klassiche Formel aus Erkunden einerseits und den rundenbasierten Kämpfen andererseits.
Ich selbst kenne die One Piece Reihe eigentlich fast gar nicht. Gehört habe ich schon davon, dass war es aber auch. Der gerade in Tests gelobte Fanservice kommt bei mir also nicht wirklich zu tragen. Grafisch gefällt mir die Erkundung der Welt aber gut mit seiner comichaften Darstellung.
Inwieweit die Kämpfe wirklich abwechslungsreicher gestaltet werden, kann ich noch nicht beurteilen. Das Prinzip greift prinzipiell nach dem Muster das Schwachpunkte gegen Kraft/Tempo/Schnittangriffe ausgenutzt werden sollten, um mehr Schaden beim Gegner zu verursachen. Eure Party hat weit mehr als die Member als die vier Personen, die in den Kämpfen antreten und natürlich auch unterschiedliche Angriffsarten. Ihr könnt diese im Kampf aber beliebig austauschen.
Wie erwähnt, grafisch ist das schön in Szene gesetzt. Was mich etwas nervt ist die zumindest anfangs lineare Erkundung; dass kann und wird sich wohl nach den ersten Missionen ändern, aber wenn ich euch da etwas zu weit des geplanten Weges befindet, werdet ihr direkt zurückgepfiffen..das hätte man besser lösen können.
Auch bei den Einstellungsoptionen gibt sich One Piece eher spartanisch, einstellbare Textgrößen gibt es beispielsweise nicht, die Textfenster sind zum Glück soweit aber gut lesbar. Die Sprachausgabe ist japanisch, deine englische oder deutsche gibt es nicht, dafür deutsche Untertitel..deren Übersetzungsqualität kann ich aufgrund fehlender Japanischkenntnisse nicht beurteilen, sie wirken aber stimmig.
Um hier eine Beurteilung abgeben zu können, bin ich noch nicht weit genug. Neben dem zumindest anfangs nicht freien Erkunden hätte man meiner Meinung auch die Geschwindigkeit unseres Charakters ein wenig schneller machen können. Es gibt zwar eine schnell laufen Taste, die man aber soweit immer gedrückt halten muss; eine Option zum automatisch laufen gibt es allerdings auch.
Auch beim Kampfsystem muss man schauen, wie sich das entwickelt, erklärt wird es anfangs aber zumindest gut. Ansonsten scheint es sich um ein grundsolides J-RPG zu handeln, welches gerade für Fans der Serie einigen Fanservice bietet. Zumindest von den meisten Testbewertungen, welche meist im 70er bis 80er Bereich sind, dürfte zumindest angemessese Spielkost geboten werden, ohne allerdings an die Größen des Genres wie das zumindest vom Grafikstil ähnliche Dragon Quest XI ran zu kommen.
Mehr Infos:
offizielle (deutsche) Homepage
Testbericht JP Games
Testbericht GamersGlobal
Genre: J-RPG
Preis: ca. 69,99 EUR
One Piece Odyssey ist seit gestern auf PC und den Xbox- und Playstation Konsolen erhätlich. Hierbei handelt es sich um ein typisches J-RPG klassicher Machart, auch wenn man den Kämpfen durch eine Art Stein/Schere/Papier Prinzip und nachgeordneten Gegenern (die man nicht direkt angreifen kann) ein wenig mehr Kniff verleiehen will. Ansonsten die durchaus klassiche Formel aus Erkunden einerseits und den rundenbasierten Kämpfen andererseits.
Ich selbst kenne die One Piece Reihe eigentlich fast gar nicht. Gehört habe ich schon davon, dass war es aber auch. Der gerade in Tests gelobte Fanservice kommt bei mir also nicht wirklich zu tragen. Grafisch gefällt mir die Erkundung der Welt aber gut mit seiner comichaften Darstellung.
Inwieweit die Kämpfe wirklich abwechslungsreicher gestaltet werden, kann ich noch nicht beurteilen. Das Prinzip greift prinzipiell nach dem Muster das Schwachpunkte gegen Kraft/Tempo/Schnittangriffe ausgenutzt werden sollten, um mehr Schaden beim Gegner zu verursachen. Eure Party hat weit mehr als die Member als die vier Personen, die in den Kämpfen antreten und natürlich auch unterschiedliche Angriffsarten. Ihr könnt diese im Kampf aber beliebig austauschen.
Wie erwähnt, grafisch ist das schön in Szene gesetzt. Was mich etwas nervt ist die zumindest anfangs lineare Erkundung; dass kann und wird sich wohl nach den ersten Missionen ändern, aber wenn ich euch da etwas zu weit des geplanten Weges befindet, werdet ihr direkt zurückgepfiffen..das hätte man besser lösen können.
Auch bei den Einstellungsoptionen gibt sich One Piece eher spartanisch, einstellbare Textgrößen gibt es beispielsweise nicht, die Textfenster sind zum Glück soweit aber gut lesbar. Die Sprachausgabe ist japanisch, deine englische oder deutsche gibt es nicht, dafür deutsche Untertitel..deren Übersetzungsqualität kann ich aufgrund fehlender Japanischkenntnisse nicht beurteilen, sie wirken aber stimmig.
Um hier eine Beurteilung abgeben zu können, bin ich noch nicht weit genug. Neben dem zumindest anfangs nicht freien Erkunden hätte man meiner Meinung auch die Geschwindigkeit unseres Charakters ein wenig schneller machen können. Es gibt zwar eine schnell laufen Taste, die man aber soweit immer gedrückt halten muss; eine Option zum automatisch laufen gibt es allerdings auch.
Auch beim Kampfsystem muss man schauen, wie sich das entwickelt, erklärt wird es anfangs aber zumindest gut. Ansonsten scheint es sich um ein grundsolides J-RPG zu handeln, welches gerade für Fans der Serie einigen Fanservice bietet. Zumindest von den meisten Testbewertungen, welche meist im 70er bis 80er Bereich sind, dürfte zumindest angemessese Spielkost geboten werden, ohne allerdings an die Größen des Genres wie das zumindest vom Grafikstil ähnliche Dragon Quest XI ran zu kommen.
Mehr Infos:
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Testbericht JP Games
Testbericht GamersGlobal