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Empyrion – Galactic Survival

Empyrion: Galactic Survival
Firmen
Eleon Game Studios
Genres
Shooter, Simulator, Strategy, Adventure, Indie
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
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Ein wundervolles Spiel. Füllt bei mir die Lücke nach Starfield. Es lässt sich schwer mit anderen Spielen vergleichen. Ein bissel was von vielen SiFi und Survival Games.

Das Spiel arbeitet mit der Voxeltechnik. Hier baut man mit Blöcken Bodenfahrzeuge, Bodenbasen, Raumschiffe, Raumstationen ect.

Diverse Nahrungsmittel können hergestellt werden ds es Hunger gibt. Ein breites, sehr breites Spektrum an Verletzungen möchten mit speziellen Medikamenten geheilt werden.

Es gibt diverse Fraktionen für die man arbeiten kann. Viele Planeten wollen besucht und erkundet werden. Die Planeten selbst sind Kugelkarten. Viele POIs kann man endecken, Ressourcen abbauen. Der Startplanet ist in gut 5-6 Minuten am Äquator einmal umrundet. Dieser Planet zumindest hat einige Biome.

Empyrion - Galactic Survival 16.10.2023 07_57_34.png

Weit bin ich noch nicht fortgeschritten. Die Lernkurve ist doch recht erheblich und die Steuerung gewöhnungsbedürftig.

Ich werde mehr darüber berichten, wenn ich den Startplaneten verlassen kann.

Die Grafik ist eher zweckmäßig. Hier meine kleine Behausung auf dem Startplaneten. Der Planet da oben bewegt sich korrekt mit, hat also eine Rotation und kann besucht werden.

Steam 16.10.2023 08_13_18.png

Empyrion - Galactic Survival 16.10.2023 08_13_52.png

Ein echter Geheimtipp das Spiel und recht günstig zu haben. Mit nur 9GB fühlt es sich sogar auf der guten alten HDD wohl.
 
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G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Hier eine schöne Zusammenfassung was Empyrion ist und was nicht.

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Ich selbst stehe noch ganz am Anfang. Spiele derzeit ohne Mods im Singleplayermodus. Ich habe meine ersten zwei Bodenfahrzeuge und ein kleines Raumschiff gebaut. Es ist noch nicht sprungfähig und eignet sich nur dazu das Startersystem zu erkunden.

Eines meiner Fahrzeuge ist speziell dafür gemacht Ressourcen abzubauen. Diese Ressourcen sammele ich gerade für mein erstes "capital ship".

Bisher sind gute 15h in das Spiel geflossen und ich bin nach wie vor begeistert. Ist für mich ne Überraschung da die Grafik wie geschrieben eher zweckmäßig ist. Aber seine eigenen Fahrzeuge selbst bauen zu können und diese dann in einer lebendigen Galaxie mit Fraktionen, Abenteuern ect. benutzen zu können ist schon sehr interessant.

Was mir auch gefällt ist, dass man sich hier komplett ungeführt seine eigenen Ziele setzen kann. In den AAA-Games heutzutage wird man IMHO viel zu sehr an die Hand genommen. Es gibt auch zwei große Mods, die zu einer "Übermod" verschmolzen wurden. Hier kommen nochmal extrem viele Neuerungen hinzu. Ob nun ein ausgefeiltes Wirtschaftssystem, noch mehr Missionen, Fraktionen, grafische Verbesserungen, neue Waffensysteme, neue Ressourcen und vor allem neue Blöcke. Davon lasse ich aber erstmal die "Finger" bis ich das Grundspiel verstanden habe. Ich werde weiterhin drüber berichten.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Mein Projekt für heute Abend:

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Mein Miner funktioniert ziemlich schlecht. Aber mit Hilfe dieses Videos habe ich einige gute Anregungen bekommen. für mich ist es etwas schwerer, da ich alle Fahrzeuge im Survialmodus baue. Der Tuber hier baut sie im creativemode, schaltet den godmode ein um durch Wände gehen zu können und hat unendliche Ressourcen. Das ist vollkommen legitim. er kann das Fahrzeug dann als Blaupause abspeichern (könnte ich auch so machen) und dann im survivalmode diese Blaupause in der Fabrik nutzen.

Die Fabrik ist eine sehr gelungene Sache, die ich so aus keinem survival her kenne. Hat man all die notwendigen Bauteile freigeschaltet wählt man eine Blaupause. Diese packt man in die Produktion. In der Produktion werden einem nun alle Ressourcen angezeigt, die man benötigt (Eisen, Kupfer, Titan ect..). Hat man diese Ressourcen zusammen startet man die Produktion. Das kann mehrere Minuten bis Stunden Realzeit brauchen. Man kann die Zeit verkürzen wenn man fertige Subkomponenten vorher in die Fabrik packt. Braucht man z.B. 2 Computer und 3 Motoren, die wiederum aus X Unterkomponenten bestehen und packt diese schon in den Fertigungsprozess so müssen die nicht erst hergestellt werden.

Das geniale ist, das klappt in diesem Spiel immer. Auch wenn ich z.B. Stahlblöcke herstellen will im Construktor. ich packe nur Eisenerz rein und gebe dem System mit, ich möchte X Stahlblöcke. Der Contruktor wird erst das Erz nehmen und zu Eisenbarren verarbeiten. Dann wird er die Eisenbarren in der benötigten Anzahl zu einem Eisenblock verarbeiten. Für den nächsten Eisenblock schaut das System erst ob noch Eisenbarren übrig sind. Braucht er 10 und es sind noch 5 übrig baut er nur 5 Eisenbarren um den nächsten Stahlblock zu bauen.

Neugierig bin ich ja doch... Hier eine Übersicht über die größte Mod ingame und was neu mit dem letzten Update vor einigen wochen reingekommen ist:
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Der Trailer dazu:
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Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Neuer Spielatart mit Reforged Eden. Warum Zeit in die Vanilla stecken wenn eine Mod das Spiel deutlich verbessert?!

Der Start ist schonmal sehr unterschiedlich. Es gibt eine richtig gute Story. Grob um nicht zu spoilern. Man erfährt, dass man im Cryoschlaf war. Das Raumschiff wurde abgeschossen. Einige Crewmitglieder haben überlebt, nun istm an auf der Suche nach ihnen und dem Rest der Flotte.

Empyrion - Galactic Survival 19.10.2023 13_55_27.png
Beim Absturz darf man seine Kapsel steuern um einen etwas besseren Startort zu finden.

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Natürlich wird man hier im Gegensatz zur Vanillaversion gleich angeriffen, hat aber auch ne rudimentäre Pistole und ein paar Kugeln vom Start weg dabei.

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Ein kleines Überlebenscamp. Die Story ist zu interessant um erstmal wieder Ressourcen zu farmen. Das Nötigste muss reichen.

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Das Nötigste hat gereicht um dieses kleine Raumschiff notdürftig zu reparieren und flugtauglich zu machen. So erreicht man die Missionsorte sehr viel besser.

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Eine einheimische Spezies forderte mich auf diesen Turm zu erkunden.... Im Morgengrauen gehts los.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Momentan komme ich in der Missionskette nicht weiter. Da sind einige fiese gegnerische Raumschiffe, die meinen kleinen Jäger übel zerbröseln. Ich muss ihn zu einem T2 Jäger machen. Also einen höheren Technologiegrad (geht bis T3) erreichen. Dazu brauche ich aber erst einige Ressourcen, wo ich derzeit nock keinen Plan habe wo ich die herbekomme.

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In der Nähe eines abgeschossenen Kreuzers meiner Fraktion habe ich meine provisorische Basis (der komische Würfel da mit seinen Solarzellen davor) errichtet.

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Das große Wrack ist toll um daraus Stahlplatten herauszuholen. Auch diverse andere gute Sachen, aber die hab ich schon geholt. Macht irre viel spaß die Planeten, Monde ect. nach Wracks zu überprüfen und dann zu looten. Oft finden sich auch Frachtkisten mit guten Gegenständen.

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Mein Minijäger hat schon einige Panzerplatten eingebüßt. Sind sie nur beschädigt kann ich sie unterwegs reparieren. Sind sie ganz kaputt, dann fehlen sie. In einer Reparaturbucht auf einer Station könnte ich das Raumschiff wieder vollständig reparieren lassen. Das Schiff wird als Blaupause gespeichtert und an solchen Stationen wird der Gesamtzustand wieder hergestellt.

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Hier ein kleiner Einblick in die Schiffsysteme. Je nachdem wo ich die Triebwerke einbaue und wie viele wird physisch korrekt der Schub in der entsprechenden Stärke entwickelt. Sind zu viele Geräte angeschlossen und der Generator leistet nicht gneut kann der überbeansprucht werden und kaputt gehen. Also muss auch das Powermanagement stimmen. Ist schon bei so nem kleinen Schiff komplex, bei großen Schiffen mit viel mehr internen Systmeen wird das nochmal komplexer weil auch die Masse insgesamt eine wichtige Rolle spielt.

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Basisbau ist ähnlich komplex.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Weiter oben schrieb ich, dass sich das Game auch auf ner HDd wohl fühlt. Vergesst das. Installiert es auf der SSD. Da es hier keine Ladebildschirme gibt wird im Hintergrund alles nachgeladen. Das kann bei großen Strukturen oder beim Übergang vom Weltraum auf den Planeten zu üblen Nachladerucklern führen. Kommen die Daten von der SSD sind Flüge über die Planetenoberfläche recht flüssig. Nachladeruckler eher selten selbst wenn man sich großen Strukturen wie Basen ect. nähert.

Screenshot 2023-10-21 100140.png
Kannte diese Funktion zwar habe sie aber nie getestet. Klappt super, welbst die installierten mods und Savegames haben den Umzug geschafft. Steam ist schon klasse!! Hier zieht Empyrion von der HDD auf die SSD um.

Screenshot 2023-10-21 102652.png
Der Übergang vom Weltall auf den Planeten ist bei mir jetzt fast ruckelfrei.

Empyrion - Galactic Survival 21.10.2023 10_27_38.png

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Nahe Entfernungen werdne hier in KM gemessen. Die Skalierung ist ziemlich unrealistisch. Für die 15Km bin ich gute 5 Minuten geflogen. Größere Entfernungen werden dann in AU und noch größere in LY gemessen. Dafür brauchts dann aber Sprungantriebe.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Am Wochenende habe ich noch einiges geschafft.

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Ich habe die "Spandau" fertiggestellt. Mein erstes sprungfähiges Raumschiff. Es hat keine feste Rolle. Vorne ist ein Bohrer dran um ein wenig Rohstoffe von Asteroiden abzubauen. Ein wenig Verteidigung ist an Bord in Form von Waffen. Leider kann ich noch keine Schildgeneratoren bauen. Da arbeite ich noch dran.

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Rohstoffe auf Planeten werdne mittlerweile nicht mehr mit dem handbohrer aus der Erde gekratzt. Aus rostigen Ersatzteilen habe ich die "Lady Bug" gebaut. Die Schematik stammt von einem Youtuber (Steam Workshop). Ich habe den Frachtraum erweitert und stärkere Triebwerke dran gebaut.

Empyrion - Galactic Survival 23.10.2023 09_50_09.png
Damit Bodenfahrzeuge wie z.B. die "Lady Bug" auch auf anderen Planeten einsetzbar werden baue ich heir gerade die "Kreuzberg". Ein Transportaumschiff mit Sprungtriebwerken.

Screenshot 2023-10-23 105340.jpg
Hier der Prototyp der "Kreuzberg" mit der "Lady Bug" auf der Laderampe. Die beiden Fahrzeuge koppeln fest aneinander an. Bin Loopings geflogen und die "Lady Bug" ist nicht runter gefallen. Echt toll, was die Entwickler hier leisten!!!
 
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Gelöschtes Mitglied 234

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Die Kreuzberg ist fertiggestellt.

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Empyrion - Galactic Survival 23.10.2023 14_35_33.png

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Da hat die "Lady Bug" ganz schön gebuddelt. Ich arbeite hier mit beiden Fahrzeugen auf einem Mond. Die gewonnenen Erze werden gleich vor Ort zu Barren verarbeitet.
 
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Gelöschtes Mitglied 234

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Gestern Abend bin ich mit der "Spandau" noch ein wenig durch das System gesprungen. Einen Asteroidengürtel habe ich besucht und erkundet. Leider versteckten sich da ziemlich viele Gegner. Die Raumgefechte sind recht gut umgesetzt. Die KI ist nun nicht bahnbrechend aber im Gegensatz zu Starfield schon intelligenter. Die KI versteckt sich gerne mal hinter Asteroiden oder sammelt sich in Gruppen um gemeinsam anzugreifen. Fernab von Multivektorangriffen die gezielt sind aber Ansätze sind erkennbar.

Treffer werden am Raumschiff dort gewertet wo sie auftreffen. Die "Spandau" hat vorne ja nen Bohrer drin. Der ist bei einem Frontalangriff mal eben weggeballert worden. Eine Raketensalve traf das Schiff von der Seite und zerbröselte die äußeren Stahlplatten. Zum Glück wurden die dahinter liegenden Geräte nicht beschädigt.

Beim Raumschiffbau - gerade für Kampfschiffe ist also viel zu beachten.

- Wo platziere ich die kritischen Systeme und wie schütze ich sie?!
- Nutze ich Stahlplatten, verstärkte Stahlplatten oder gar Panzerplatten (steigende Ressourcenanforderungen und Gewichte)?!

Leider kann ich noch keine Schildsysteme bauen. Suche da noch einige kritische Rohstoffe. Derzeit sind also meine Schiffe also reine Hulltanks oder Armortanks. De Nachteil: Sie sind irre schwer. Dann brauche ich wieder stärkere Triebwerke. Denn man kann den Projektilen der Gegner ausweichen. So das Schiff wenig genug ist.

Bitte beachten, ich spreche hier nur von kleinen Raumschiffen. Nicht von Großraumschiffen (captial ships). Die spielen in einer komplett anderen Liga.

Beim Schiffsbau müssen auch die CPU-Kosten Berücksichtigt werden. Ein T1 Schiff hat z.B. 6.000 CPU-Punkte zur Verfügung. Jeder Block den ich verbaue kostet CPU-Einheiten. Überschreite ich dieses Limit sinkt die Gesamteffizienz des Schiffes. Ein sehr geniales System.

Die Tage werde ich versuchen ein kleines Kampfraumschiff und ein Erkundungsschiff zu bauen.

Das Kampfschiff wird mittels Trägerschiff (die Kreuzberg) in die Kampfzone gebracht und dort agieren. Das spart den Sprungantrieb, der irre viel CPU kostet. Vielleicht kann ich dann schon die ersten kleinen Schildgeneratoren verbauen.

Der Aufklärer hingegen geht voll auf Geschwindigkeit, Sprungreichweite und Sensorik. Waffen werken komplett weggelassen. Vorne und hinten will ich Panzerplatten verbauen. Der Mittelteil nur mit Carbon (leicht und billig herzustellen). Die kritischen Komponenten werden ebenfalls in Panzerplatten gekapselt sein.

Gestern war ich viel mit dem Trägerschiff und der "Lady Bug" auf der Ladefläche unterwegs. Sowohl das Gewicht des zusätzlichen Fahrzeugs als später auch die vollen Laderäume haben sich erheblich auf die Flugeigenschaften ausgewirkt. Auch das haben die Entwickler sehr gut simuliert. Auch die Belastung der Generatoren wird simuliert. Ich habe zwei kleine Generatoren verbaut. Laufen beide wird natürlich viel mehr Treibstoff verbraucht. Im Weltraum kann ich einen Generator abschalten. Mache ich das bei 0.95G und vollem Laderaum ackern alle Triebwerke auf voller Leistung und der einzelne Generator läuft mit über 100% Leistung, was ihn auf die Dauer beschädigt. Auch die Geschwindigkeit bleibt dann nicht konstant, da sich der Generator immer mal wieder abschaltet. Also muss ich auf planetaren Flügen beide Generatoren laufen lassen.
 
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